Andreas Fuls vom Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der Technischen Universität Berlin bietet schon seit nunmehr gut 2 Jahren einen Aufschub für den Überlauf des Mayakalenders. In seinem Buch “Die astronomische Datierung der klassischen Mayakultur” beschreibt er eine alternative Datierung der mittelamerikanischen Mayakultur.
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| Version des Dresdner Kodex von Version von Ernst Förstemann (1880). |
Noch heute erhaltene Kalender und Monumente geben laut Fuls nicht nur Auskunft über banale Dinge wie Herrscherwechsel, religiöse Feste oder Kriege, die naturgemäß schwer gegengeprüft werden können. Sonnen- und Mondfinsternisse, Sonnenstand, Mondalter und Venussichtbarkeit sind in den Niederschriften genauso erhalten und lassen sich viel leichter zeitlich absolut einordnen. Basierend auf dem Dresdner Kodex soll sich damit eine Zeitverschiebung von 208 Jahren in Bezug auf die klassische Maya-Chronologie ergeben.
Der in Esoterikkreisen gehandelte Weltuntergang 4 Ahau 3 Kankin am 21. Dezember 2012 könnte somit einen massiven Aufschub erfahren und neurotisches Futter bieten, wenn die Erde das Jahr 2012 problemlos überstehen sollte.
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Seit seiner Entdeckung im Jahr 2004 hat der Asteroid (99942) Apophis mit der alternativen Bezeichnung 2004 MN4 einiges an Furore gemacht.
In einer aktuellen Mitteilung hat die NASA die Einschlagwahrscheinlichkeit für den Tag der größten Erdnähe am Freitag den 13. April 2029 nun von 1:45.000 auf 1:250.000 herabgesetzt. Damit ist die ursprüngliche vermeintliche Gefahr eines Zusammenstoßes mit 2,7 % Wahrscheinlichkeit massiv entschärft worden, auch wenn der Himmelkörper der Erde mit 29.450 km kosmisch gesehen doch sehr nahe kommt.
Leider besteht auch eine geringe Chance, dass Apophis bei seiner übernächsten Wiederkehr im Jahr 2068 erneut zur Bedrohung wird.
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| Der Asteroid Apophis in einer aktuellen Aufnahme. |
Andere Ausprägungen der Gattung Apophis sind da eindeutig gefährlicher.
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Die Frage nach der aktuellen Anzahl von Menschen im Weltraum werden wir uns ob der tristen Aussichten wohl immer weniger häufig stellen. Die Seite http://HowManyPeopleAreInSpaceRightNow.com stellt die genaue Zahl ansprechend dar, ein zugehöriger RSS-Feed hält auf dem Laufenden.

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Passend zum Jahr der Astronomie 2009 und dem 400-Jahr-Jubiläum des Galileischen Telekops zeigt Google auf der Startseite ein nettes Logo, das der umwälzenden Ereignisse vor 400 Jahren gedenken soll:

Das offizielle Galileoscope findet sich freilich in den zugehörigen Suchergebnissen weit abgeschlagen.
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Zwischen Miss Südtirol, Sommerpressekonferenz des Landeshauptmannes und das Gedenken an den 1. Todestag an Altbischof Wilhem Egger hat sich in den Dolomiten des heutigen Tages auf die Seite 28 eine Meldung verirrt, die es in sich hat. Unter dem verfänglichen Titel “Ganz im Zeichen der Astrologie” steht da unter einem eindeutig astrologischen astronomischen Bild folgender Text, wo der UNESCO doch tatsächlich unterstellt wird, ein Jahr der Astrologie ausgerufen zu haben:

BOZEN. Der vierte Teil der Ausstellungsreihe „Moduli 2“, in der Stadtgalerie am Dominikanerplatz, steht unter dem Motto „E noi?“ und läuft bis zum 28. August. Organisiert wurde die Ausstellung vom Landesverband der Künstler unter der Schirmherrschaft der Stadt Bozen. „Moduli 2“ befasst sich anlässlich des Unesco-Jahrs der Astrologie mit demselben Thema.
Da hat wohl eine periuniverselle Störzonenströmung die metaethische Radionikrealität im Büro des Redakteurs zugeschlagen, was in weiterer Folge für diesen im Rahmen einer präkognitiven Entgiftungssensitivität zu dem Freudschen Versprecher geführt hat (© GWUP Rhein-Ruhr – Phrasendrescher).
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