Der Ice, Cloud and and Elevation Satellite, kurz ICESat der NASA zeigt den Eisverlust in der Arktis besonders dramatisch. In einer aktuellen Veröffentlichung im Journal of Geophysical Research-Oceans wird die Verdünnung der Eisdecke zwischen den Wintern der Jahre 2004 und 2008 erläutert, zum ersten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen wurde das ältere dickere Eis durch saisonales ersetzt. Die neuen Daten sind somit ein weiterer Beleg für den aktuellen raschen Wandel in den Eisdecken der Arktis.
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| Visualisierung der Eisdicke in der Arktis: Von 2003 bis 2008 ist eine Abnahme der Schicktdicke erkennbar (dickstes Eis: weiß, 4 bis 5 m dick, dünnstes Eis: dunkelblau, 0 bis 1 m dick). |
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Seit 18. Juni bloggt Nature News über die größte Leistung der Menschheit, gedenkt des 40-jährigen Jubiläums der bemannten Mondlandung und zeigt die Etappen der Vorbereitungen 40 Jahre zeitversetzt in einem eigenen Twitter-Account, ob das nun technische Meilensteine, politische Herausforderungen oder zugehörige Ereignisse sind, die vor 40 Jahren die Welt in Staunen versetzt haben.

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Veröffentlicht von Endymion in Astronomie, Natur & Umwelt, Raumfahrt, Tags: CO2, Dünen, HiRISE, Mars, Mars Reconnaissance Orbiter, NASA, Saturn, Wüstenplanet
Nachdem wir schon vor einiger Zeit die künstlerischen Qualitäten von Mutter Natur am Beispiel Saturn vor Augen geführt haben, ist nun der Mars an der Reihe. Die NASA-Sonde Mars Reconnaissance Orbiter gibt uns mit der hochauflösenden HiRISE-Camera atemberaubende Einblicke in unseren planetaren Nachbar. Als trockener und eisiger Planet zeigt er uns alle von der Erde bekannten Dünenformen und auf Grund der Kombination einer dünnen Atmosphäre mit niedrigen Temperaturen auch noch ein paar mehr:
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| Dünen und andere Oberflächenstrukturen auf dem Mars (alle Bilder © NASA/JPL/University of Arizona). |
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Der Artikel zur Blog-Szene in Südtirol muss revidiert werden: Zur Masse der Touristik-Blogs gesellt sich nun das Esoterik-Blog “Mein Chiron” von Willy Lempfrecher, den eine zugehörige Google-Suche zum Thema “Südtirol Blog”, “Blog Südtirol” oder “Blog aus Südtirol” bislang aber noch nicht ausspuckt.
Auf der Erklärungsseite zu Chiron ist zu lesen, dass
Saturn … eine Stagnation erzeugen [kann], oder eine Sackgasse.
Wenn sich die Naturwissenschaft am Ringplaneten versucht, kann davon aber keine Rede sein, setzt man die aktuellen Bilder der Cassini-Verlängerungsmission “Cassini Equinox” zu Grunde. Auf “The Big Picture” sind 24 fantastische Bilder aus dem Saturnsystem zu sehen, die einfach nur atemberaubend sind.
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| Der Saturnmond Rhea Richtung Ringebene und Saturn. |
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Bei der Isolationsstudie Mars-500 in Moskau soll eine grundlegende Frage der bemannten interplanetaren Raumfahrt geklärt werden: Ist es möglich, die physische und psychische Gesundheit eines Menschen unter den extremen Bedingungen eines Fluges zum Mars gewährleisten?
Ein bemannter Flug zum Mars erfordert die Lösung vieler Probleme. Die wichtigste unter ihnen ist das Problem der biomedizinischen Unterstützung der Besatzung. Auf der einen Seite ist der Mensch zu einem großen Teil für den erfolgreichen Ausgang der Mission verantwortlich. Gleichzeitig ist er als einfache “Kohlenstoffeinheit” der am meisten gefährdete Faktor im System “Crew-Raumschiff”.
Für eine Verfeinerung der Strategie und der Absicherung der Realisierung wird ab morgen am Institut für Biomedizinische Probleme (IBMP) der Russischen Akademie der Wissenschaften im Moskau ein Boden-Experiment durchgeführt, das für die Dauer von zunächst 105 Tagen mit 6 Mann Besatzung einen bemannten Raumflug simuliert. Ab Dezember 2009 sollen die Container dann für 520 Tage bezogen werden.
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| Die Mars-500-Isolationskammer im IBMP in Moskau besteht aus mehreren Modulen. Die lange Röhre links beherbergt den Wohn- und Arbeitsbereich, rechts oben ist der Container für die künstliche Marsoberfläche zu sehen. |
Als Ergebnis des Experiments werden Daten erwartet, um die Konzeption der biomedizinischen Unterstützung, die Formulierung der Anforderungen an die Flug-Konzeption im Allgemeinen sowie die Realisierung der Mars Expeditionary Complex und der Life Support Systems der Besatzung für einen bemannten Marsflug zu ermöglichen.
Auf den Webseiten des Projektes können weitere Details erfahren werden.
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