Google ChromeEinen echten Mehrwert für den Benutzer soll er darstellen und die Innovation des Internets fördern. Man spricht schon von einem Genie-Streich oder einem Browser-Angriff auf Microsoft, Google selber will wieder mal das Prinzip “Launch early and iterate” leben und bringt eine frühe Beta-Version seines vieldiskutierten Open-Source-Browsers an den Start und nutzt Elemente von Apples Webkit sowie von Mozillas Firefox. Das bei allen Google-Diensten allgegenwärtige JavaScript wird über V8, einer eigens in Dänemark entwickelten Engine bedient, wohl eines der ersten Produkte des Google-Forschungslabors in Aarhus. Inzwischen kann man in einem eigenen Google-Comic Details zum Produkt finden, ab 21 Uhr wird die Beta-Version in 100 Ländern zum Download angeboten.

1 Kommentar

  1. David am 02.09.2008 um 15:58 (Antworten)

    Ich habe nicht den Browser als “Genie-Streich” bezeichnet. Ich habe geschrieben, dass es ein Geniestreich WÄRE, wenn Firefox Plug-ins unterstützt würden.

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