Kurz und bündig zu später Stunde: Die Anzahl der bislang von Akismet erkannten Spam-Komentare für dieses Blog hat eine einprägsame Zahl erreicht:

11.111 Spam-Kommentare

Was ist daran nun Spezielles? 11.111 ist ein Zahlenpalindrom und lässt sich nicht als Summe zweier oder dreier Quadrate schreiben, man kann es dafür in die Primfaktoren 41 und 271 zerlegen, das Quadrat davon ergibt 12.345.654.321, es ist ein Teiler von 105-1, die Summe der Teiler 1, 41, 271 und 11.111 ergibt 11.424, es lässt sich als 7 x 26 52 -89 darstellen, 10101 vorher steht 101010, das in der Form 10.10.10 als Datum schon so machen zu eigenwilligen Taten verleitet hat. Schlißelich steht die Binärzahl 11111 für dezimal 31, wo die ganze Sache erst richtig losgeht.

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FameLab Germany 2012 – Der Wettbewerb der kreativen Wissenschaftskommunikation geht in die zweite Runde.

Ein Gastbeitrag von Juliana Schmidt, Helmholtz-Zentrum München

FameLab Germany

Um die Wissenschaft zu „ entstauben“, hat das British Council das ungewöhnliche Wettbewerbsmodel aus Cheltenham nun auch nach Deutschland geholt und wird dabei von Partner wie GEO, den Helmholtz Zentren und dem Bielefeld Marketing tatkräftig unterstützt.

FameLab Germany

Angesprochen werden mit diesem Wettbewerb alle Jungforscher der MINT-Fächer. Sie haben nur 3 Minuten Zeit, um das Laienpublikum und die Fachjury von Ihrer Forschungsarbeit zu überzeugen. Der Beitrag soll dabei allgemeinverständlich und unterhaltsam sein.

Die besondere Regel, dass nur solche Hilfsmittel erlaubt sind, die man am Leibe tragen kann, verlangt den Teilnehmern  eine hohe Kreativität und  gute kommunikative Fähigkeiten ab.

Das Video gibt Ihnen einen kleinen Einblick in diesen ungewöhnlichen Wettbewerb:

Der Mehrwert für die Teilnehmer besteht nicht nur in jeder Menge Spass und Unterhaltung, sondern auch darin, die Möglichkeit zu bekommen wichtige Kontakte zu knüpfen und sich selbst weiter zu entwickeln. Denn nachdem der Forscher oder die Forscherin den regionalen Vorentscheid gewonnen hat, wird er oder sie auf das FameLab Germany Finale in Bielefeld mittels eines Rhetorik- und Medientrainings in Berlin vorbereitet. Sollte der Teilnehmer sich auch hier als Sieger durchsetzen, trifft er bei den Cheltenham Festivals auf internationale Konkurrenz.  FameLab wird mittlerweile nämlich jährlich in über 20 Ländern weltweit ausgeführt.

Es lohnt sich also!

Wenn Sie Jungforscher sind und denken, dass Sie das Zeug für diesen Wettbewerb haben, dann melden Sie sich noch jetzt zum Beispiel für den FameLab Vorentscheid in München am 14. Februar 2012 an!

http://www.famelab-germany.de/RegistrationAnmeldung.php

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.famelab-germany.de/

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Der nächste Freitag-Salon findet am 27. Jänner 2012, um 21.00 Uhr im Hotel Elephant (in der Hausbar im ersten Stock) statt.

Das Thema lautet: „Perspektiven der Umweltbewegungen“.

Es scheint, dass die Umweltbewegungen seit einiger Zeit an Durchschlagskraft und Unterstützung verloren haben. Die Anzahl der Umweltgruppen und auch deren Mitgliederzahlen sind rückläufig.

  • Sind die alten Umweltprobleme, wie Luftverschmutzung, Saurer Regen, Wasserverschmutzung, Abfallproblematik, all zu intensiver, zerstörerischer Landbau, intensive Massentierhaltungen, Landschaftszerstörung durch Verbauung, Regenwaldabholzung definitiv gelöst?
  • Werden Umweltbewegungen und –verbände langsam überflüssig?
  • Oder trügt der Schein nur?
  • Ist der Grund für die Krise der Umweltbewegungen ein anderer?
  • Vielleicht die Wirtschaftskrise?
  • Welche Rolle wird in Zukunft die Klimaerwärmung spielen oder die Ressourcenverknappung, die engstens mit der Umweltproblematik zusammenhängt?
  • Brauchen wir in Zukunft möglicherweise noch schlagkräftigere Umweltgruppen, um diesen Bedrohungen Herr zu werden und ganz allgemein nachhaltigere und umweltverträglichere Wirtschafts- und Lebensformen durchzusetzen?

Vielleicht kann uns Klauspeter Dissinger, Vorsitzender des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz einige Antworten auf diese Fragen geben.

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Eines hat sich an diesem Abend gezeigt, wir haben uns nicht so leicht getan mit der Definition von Esoterik. Ich denke, dass damit nur die effektive Situation, wie heute mit diesem Begriff umgegangen wird, widergespiegelt wurde.

Ich möchte deshalb noch einmal die Definition laut Wikipedia in Erinnerung rufen:

„Esoterik (von griechisch σωτερικός: esōterikós: „innere“) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist – im Gegensatz zu Exoterik als öffentlichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ Wissen. Daneben wird der Begriff in freier Weise für ein breites Spektrum verschiedenartiger spiritueller und okkulter Lehren und Praktiken gebraucht.“

Die erste Begriffsbestimmung kam in unserem Diskussionsabend nicht zum Zug.

Die zweite Wortbedeutung, bei der es um einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg geht, schon eher. Es fiel auf, dass wenigstens einige der Diskussionsteilnehmer immer wieder versuchten, das Gespräch auf diesen Aspekt zu lenken. Sie wollten auf diese traditionelle Bedeutung des Begriffes hinweisen, die heute immer mehr in den Hintergrund zu geraten scheint. Für sie ist Esoterik das Synonym für Spiritualität, das heißt, es geht um Gottvertrauen, die geistige Verbindung zum Transzendenten, Erkenntnis, Weisheit, Einsicht, Meditation, aber auch Begriffe, wie Mitgefühl, Toleranz, Ehrfurcht und Gleichmut. Im heutigen, wieder stärker werdenden Hang zum Esoterischen sehen sie vor allem diese Komponente, sie sehen den suchenden Menschen, der heute mehr denn je gefordert ist. Althergebrachte Vorstellungen, Überzeugungen, Glaubenssätze und Einsichten geraten nun schon seit geraumer Zeit ins Wanken, moderne, an unsere technisierte Welt gebundene Wertvorstellungen erscheinen für viele keine wahre Alternative darzustellen, weshalb viel von Orientierungslosigkeit, Verlorenheit, Unsicherheiten und Verlust an echten Werten die Rede ist. Es wird auch von einer Zeit der Paradigmenwechsel und des Umbruchs gesprochen. Es ist deshalb mehr als verständlich, dass der Mensch sich wieder verstärkt auf die Suche nach geistigen, inneren Werten begibt und dass somit die Esoterik eine neue Renaissance erlebt.

Viel mehr ging es in der Diskussion beim Freitagsalon aber um die dritte der oben genannten Definitionen, laut der es sich bei Esoterik um einen Sammelbegriff für alle möglichen spirituellen und auch okkulten Lehren und Praktiken geht.

Damit sind wir auch schon an jenem Punkt angelangt, der einen gewissen Disput ausgelöst hat und er steckt im Wörtchen okkult. Okkultismus ist eindeutig negativ besetzt. Wenn also Esoterik mit okkulten Dingen in Verbindung gebracht wird, dann ist die Skepsis ihr gegenüber leicht erklärbar.

Mit Karin Wallnöfer hatten wir eine Expertin für Orientalistik in unsere Runde. Nach ihrem Studium über Chinesologie in Bologna beschäftigte sie sich mit TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und zwar insbesonders mit der chinesischen Ernährungslehre, mit Shiatsu und Qigong. Aber auch über eine Reihe anderer Praktiken wie Reiki, sowie über Begriffe wie Karma, Chakra, Qi usw. weiß sie Bescheid.

All dies wird von vielen unter den Überbegriff Esoterik eingeordnet und nicht immer nur positiv bewertet. Zu Unrecht wie Karin feststellt; sie sieht das Problem der Esoterik eher als „ein großes Missverständnis: die asiatischen Traditionen und Religionen entsprechen meist nur in Umrissen unseren westlichen Projektionen in Richtung “Orient”. Dass es in diesem Zusammenhang auch zu Scharlatanerie kommt ist wahr, aber wo verläuft genau die Grenze? Worauf sie mit weiteren Fragen antwortet: „Wie kann diese Grenze festgelegt werden? Durch die Wissenschaft? Ist die Wissenschaft nicht auch manchmal blind oder einfach nur beschränkt, gefangen in ihrem Paradigma? Wie oft in der Vergangenheit hat sich eine allgemein anerkannte Lehrmeinung schon im Nachhinein als falsch erwiesen?“

Für Karin können die verschiedenen, oben erwähnten Praktiken aus dem asiatischen Raum durchaus auch für uns Europäer interessant sein. Es handelt sich vorwiegend um Techniken und Übungen, Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsformen zur Kultivierung von Körper und Geist. Eingesetzt werden sie in der Gesundheitsvorsorge, in der  Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten, aber auch in der Kampfkunst.

Ein Hindernis stellt allerdings die Tatsache dar, dass wir zum einen nicht in der orientalischen Kultur aufgewachsen sind und zum zweiten, dass es für das Erlernen dieser Techniken viel Zeit braucht, vor allem für uns Europäer, die wir uns erst einmal deren Geist anfreunden müssen.

Wenn nun Wochenendseminare für Reiki u.ä. angeboten werden mit dem Versprechen von Ergebnissen, die in so kurzer Zeit eigentlich nie und nimmer erzielt werden können, so hat dies wenig mit Seriösität zu tun. Es muss alles sehr schnell gehen, unterschiedliche Dinge, die eigentlich auseinander zu halten sind, werden vermischt usw. Karin spricht in diesem Zusammenhang von einem Supermarkt der Esoterik oder auch von Fastfood-Esoterik.

Esoterikkritik ist deshalb durchaus angebracht; dies gilt besonders in jenen Fällen, in denen all zu oberflächlich mit diesen Lehren, Techniken und Praktiken umgegangen wird und die somit vielfach in reinen Konsum ausarten.

Weiters muss auch darauf verwiesen werden, dass nicht alles Esoterische aus dem Orient stammt. Homöopathie, Anthroposophie (Rudolf Steiner), Systemische Familienaufstellungen nach Hellinger, Wünschelrutengehen, Auspendeln u.ä. ordnen auch viele der Esoterik zu.

In der Diskussion hat sich schließlich gezeigt, dass in der Volksmeinung sämtliche geistig-religiöse-mystische Bewegungen sowie gewisse Gesundheits- und Körperertüchtigungspraktiken, Übungen für das seelische Gleichgewicht (insbesonders jene asiatischen Ursprungs) in den Topf der Esoterik geworfen werden. Es geht um Dinge, die vielfach rational nicht fassbar sind oder um Heilmethoden, die mit dem Placeboeffekt arbeiten oder wenigstens teilweise darauf beruhen.

Nun, viele Menschen tendieren allerdings dazu, zu all dem, was für sie nicht rational erklärbar ist, auf Abstand zu gehen. Und daraus resultiert wahrscheinlich zu einem gewissen Teil der negative Beigeschmack, der der Esoterik anhaftet.

Sicherlich gibt es auch ganz klare Missbrauchsgeschichten, sektiererische Bewegungen, die das Ihrige zu diesem Image der Esoterik beigetragen haben.

Es tauchen immer wieder Heilslehren auf, die oft sehr wenig mit Bodeständigkeit und Realitätssinn zu tun haben. Den Menschen, die sich in diesen religiös angehauchten Weltanschauungen verlieren, ist in ihrer Bewältigung des alltäglichen Lebens nicht unbedingt oder höchstens kurzfristig geholfen (solange der Verdrängungsmechanismus funktioniert). Auch gesellschaftspolitisch haben derlei Strömungen eine gewisse Tragweite. Wenn sie zu fatalistischen Haltungen oder in den Fanatismus führen, wirkt sich das aus demokratiepolitischer Sicht ganz sicherlich nicht positiv aus. Es geht beim Betroffenen entweder das Interesse für das Gemeinschaftliche oder umgekehrt das Gefühl für die persönliche Eigenständigkeit verloren. Für die Gesellschaft und letztlich auch für den Einzelnen ist beides in jedem Falle schädlich.

In diesem Sinne erscheint eine gewisse Skepsis gegenüber dem Esoterischen durchaus verständlich.

Andererseits sollte aber nicht übersehen werden, dass es sich vielfach um Techniken und Praktiken handelt, die den Menschen – völlig abseits von irgendwelchen ideologischen, weltanschaulichen oder auch religiösen Vorstellungen – Möglichkeiten bieten, zum dringend notwendigen körperlichen und seelischen Ausgleich zu gelangen.

Auch die Komplementärmedizin mit ihren Methoden gewinnt immer mehr an Anerkennung. In so manchen Fällen, wo die Schulmedizin mit ihrem Latein am Ende war, konnten hingegen alternative Heilmethoden Erfolge aufweisen. Aber auch bei ganz normalen Beschwerden, die ohne weiteres mit Erfolg von der Schulmedizin behandelt werden können, ist nicht immer gesagt, dass dies der richtige Weg ist. Denken wir an die all zu häufige Verwendung von Antibiotika, womit zum einen erhebliche Nebenwirkungen verbunden sein können und zum anderen die Gefahr, das langfristig deren Wirkungs- und Anwendungsmöglichkeiten immer mehr eingeschränkt werden – auch im Falle von Krankheiten, die ohne derartige Medikamente gar nicht heilbar sind.

Und wenn es um Placebowirkungen geht, dann muss dabei doch nicht Schlimmes dran sein. Im Gegenteil: Wer heilt, hat immer Recht; umso mehr, wenn der therapeutische und der medikamentöse Aufwand (und somit auch die Neben- und Nachwirkungen) begrenzt bleiben. Auf welche Weise auch immer man imstande ist, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, ist im Grunde egal, wichtig ist, dass es dazu kommt.

Dass es den Placeboeffekt gibt, kann mittlerweile niemand mehr abstreiten. Die Frage bleibt aber, ob sich nicht auch die Schulmedizin mehr damit auseinandersetzen sollte.

 

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n. c. laser, “rebellischer Südtiroler Dichter und Mitbegründer der Neuen Südtiroler Literatur der Nachkriegszeit” (nach Wikipedia, eigentlich Norbert Conrad Kaser, * 19. April 1947 in Brixen, Südtirol; † 21. August 1978 in Bruneck), hat die hektisch-besinnliche Weihnachtszeit schon vor Jahrzehnten mit spitzer Feder auf den Punkt gebracht:

Leider ist der Frieden nicht ausgebrochen. Leider herrscht in uns nicht die Ruhe des Beschenktseins. Leider kann ich an hochheiligen Tagen meine Sticheleien nicht ausbleiben lassen, doch ein wenig friedlicher will ich heute sein. Auch wenn ich kein Pfarrer bin, habe ich gedruckte Grüße and Wünsche zu verteilen:
Lob allen Kellnern, die an diesen Tagen gut bei Fuß zu unseren feierlichen Wünschen stehen and laufen müssen, damit wir das letzte Geld in Festschmäusen und Tavernen loswerden können, viel Trinkgeld sei ihnen beschieden.
Trost für diejenigen Kaufleute, die auf mancher Ware sitzen geblieben sind und sich über den Ausverkauf gerade jetzt den Kopf zerbrechen müssen, wo man doch endlich einmal gerne Ruhe hätte, beziehungsweise nicht oder pralle Kassen.
Lob sei den Mauteinhebern bei der Autobahn, die ohne Christbaum und Kleingeld den Ärger christlicher Fahrer zu spüren kriegen und das gleich rund um die Uhr.
Trost und verheißungsvolle Zukunft den Wirtsleuten, wenn etwa der richtige Schnee nicht kommen will, aber gegessen muss sowieso werden, gesoffen auch. Vor einem Infarkt verschone die Gehetzten der Herr.
Lob für die Vagabunden und Arbeitslosen, denn die Gesellschaft lässt sie in Kälte und wirft ihnen keine Brotkrume vom gebogenen Tisch, denn sie müssen sich mit Fusel über den Tag retten. Für die Politiker hingegen wieder ein wenig Trost, denn ihre friedvollen Gesichter werden schnell wieder bissig.
Lob den diensthabenden Ärzten und den Pflegern, weil Krankheit und Tod die Weihnacht nicht scheuen.
Trost den Eltern, die krampfhaft ihre ungezogenen Kinder beschenkt haben und wieder feststellen müssen, dass es die gleichen „Fratzen” geblieben sind.
Lob den vollen Kirchen, denn manches verlorene Schaf lässt sich im neuen Pelz blicken.
Lob dem Rundfunk und dem Fernsehen, die uns mit neuer Fadheit und heuchlerischer Andacht aus der Langeweile halfen. Vielleicht erübrigen wir Sportler, Fresssäcke und Frömmler noch einen Gedanken für die Gefangenen, Rauschgiftsüchtigen, Einsamen, Entführten und Säufer. Vielleicht? Vielleicht haben wir vergessen, wen wir vergessen haben. Ich meinesteils bin froh, wenn Spatzen und Lawinenhunde gut über den Winter kommen und ich selber auch… Wort zum Festtag. Amen.

Christbaum-Kugel
In diesem Sinne frohe Weihnachten!

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