Mit “BMW” getaggte Einträge

“Freude am Fahren” lautet der Slogan von BMW. Mit dem neuen Konzept eines Elektro-Scooters mit Bezug zur Automarke Mini will man auf der 2010 Paris Motor Show 3 neue Produkte vorstellen, bei der eindeutig auch die Entwickler ihren Spaß hatten.

Die 3 Modelle des BMW Mini Scooter E Concept

Das Roller-Cockpit beherbergt einen Snap-In Adapter für das iPhone, das als zentrales Anzeige-und Bedienelement des Scooters fungiert. So z.B. schaltet sich das Fahrzeug ein, wenn das iPhone in seiner Halterung einrastet.
All die Dinge, die man in der Regel allenfalls mit schlechtem Gewissen während der Fahrt erledigt, scheinen damit zumindest prinzipiell vereinfacht. GPS liegt direkt vor den Augen, iTunes oder ein ggf. eingebautes Radio kann über einen passenden Bluetooth-Helm bedient werden, was auch für Anrufe möglich ist.

Das iPhone als zentrales Bedienelement

Die BMW-eigene Scooter-App soll sogar die Scheinwerfer kurz aufblitzen lassen, wenn ein anderer Mini Scooter E gerade vorbeifährt.

Damit kriegt die Liste der iPhone-Gadgets einen neuen Eintrag, der durchaus einer gewissen Sinnhaftigkeit nicht entbehrt.

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Das Argonne National Laboratory vom U.S. Department of Energy hat jüngst die Emissionsdaten eines BMW Hydrogen 7 geprüft und bestätigt dem Motor ein Übertreffen der äußerst restriktiven SULEV-Emissionswerte (Super Ultra Low Emissions Vehicle), den weltweit aktuell restriktivsten Vorgaben bezüglich Schadstoffabgabe.

Der BMW H 7 auf dem Teststand
Der BMW Hydrogen 7 auf dem Teststand.

Die BMW-Hydrogen-7-Emissionen entsprachen nur einem Bruchteil des SUELV-Pegels und machen das Gefährt damit zu einem der emssionsärmsten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Zusätzlich zeigen die Testergebnisse, dass der 12-Zylinder-Motor den Schadstoffanteil für einige Luftkomponenten durch die Verbrennung verringert, im gewissen Sinne also sogar die Luft reinigt.

Aktuell steht einer weiten Verbreitung des Wasserstoffantriebes hauptsächlich die schlechte Versorgung mit entsprehenden Tankstellen im Wege. Wissenschaftler am Argonne National Laboratory glauben mittles chemisch manipulierter Algen Wasserstoff herstellen zu können. Einige Algentypen beinhalten das Enzym Hydrogenase, welches im Stande ist, kleine Mengen von Wasserstoff zu produzieren. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um David Tiede versuchen den für die Wasserstoffproduktion verantwortlichen Teil des Enzyms zu isolieren und in den Photosyntheseprozess einzubauen. Das Ergebnis könnte eine größere Menge Wasserstoff sein, möglicherweise im Gleichgewicht mit der Menge an erzeugtem Sauerstoff. Der im natürlichen Ablauf sehr geringe Wirkungsgrad dieses Prozesses soll durch biothechnologische Methoden auf 5% bis 10% erhöht werden, um wirtschaftlich eingesetzt werden zu können. Wird diese Hürde genommen, hat die Methode entscheidene Vorteile gegenüber der Ethanol-Gewinnung durch Fermentation: Der Prozess läuft in geschlossenen Systemen an fast jedem belibigen Ort und ohne Energiezufuhr von außen ab, es gibt keine Konkurrenz zu Anbauflächen für Lebensmittel, ohne Wurzeln und Früchte sind Algen wesentlich leichter zu ernten.

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