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	<title>Kommentare zu: 100 Jahre Tunguska-Ereignis: Asteroid, Meteorit oder doch exotischer?</title>
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	<description>Wissensgebiete aus Wissenschaft, Technik und Kultur</description>
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		<title>Von: Ireneusz Cwirko</title>
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		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 20:28:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte darauf hingewiesen, dass viele geophysikalische Prozesse gar nicht mit dem Zustand des Inneres der Erde zu tun haben sondern umgekehrt auf die äußere kosmische Einflusse zurück zu führen sind. Zu den besonders wichtigeren für die Menschen sind die Erdbeben und die  Vulkanausbrüche.

Meine Internetseite:

www.cwirko.de

Jetzt möchte ich  zuzufügen, dass der gleiche Mechanismus auch im Falle des Tunguska Katastrophe die Ereignisse erklären kann.

Dazu müssen wir uns vor Augen führen, dass diese Ereignis mit einem Sonnenfinsternis in Zusammenhang stand.

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1901/SE1908Jun28Agoogle.html

Diese Sonnenfinsternis von 28.06.1908 würde alleine nicht ausreichen um die Untergrund der Erde so zu erhitzen, dass das Methan aus der sibirischen Morast regelrecht ausgekocht wurde. Er fand sowieso nicht in Sibirien statt, aber Diese spezifische Lage zwischen Mond Erde und Sonne war von noch einem weiteren sehr  seltenen Ereignis begleitet nämlich von einer Stellung der Planeten Merkur, Venus, Erde und Uranus in einer Linie und was noch wichtiger war in einer gemeinsamen Ebene in diese Ebene hat sich auch Mond zugeschoben.

Man kann es bei diesem kleinen Simulationsprogramm sich das Ganze anschauen:

http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar

man muss nur das Datum einstellen also 28.06.1908 und Orbits auf „Gleich“ setzen dann wird es Übersichtlicher und Update drücken.

Das hat aber zu folge gehabt dass es eine extreme Verstärkung der Oszillationen der Materie gab. Zufällig war in diesem Moment ausgerechnet Sibirien auf der Linie die diese 6 Himmelskörper verbunden hat. Sofort wurde die Erde in diesem Bereich extrem erhitzt so dass Unmengen an Methan aus dem Moor austraten. Es war nur die Frage der Zeit bis sich diese Explosive Gemisch entzünden konnte.

Natürlich darf man sich die Verstärkung der Raumoszillationen nicht zu einfach vorstellen. Es ist ein komplizierter Vorgang von Interferenz der Oszillationen die von jedem Himmelskörper ausgesendet sind.

Es kommt an die Summe der Interferenzen und die war am 30.06.1908 ausgerechnet in Sibirien besonders hoch.

Und hat den Gebiet getroffen wo in dem Untergrund Unmengen an Methan in dem Permafrost aber auch in den unzähligen Tümpel in Form von Methanhydrat lagerten, der aber nahe der Erdoberfläche sehr instabil ist. Auf Grund der Jahreszeit war die Grenze des Zerfalls von Metanhydraten erreich und schon eine geringfügige Erhöhung der Temperatur konnte zu der Überschreitung führen und zu Freisetzung des Methans. Und tatsächlich hat der Moor der Tunguska so ausgeschaut als ob er zum kochen gebracht wurde. Wenn man berücksichtigt, dass 1m³ Eis ca. 164m³ Methan freisetzen kann, kann man sich auch vorstellen welche unglaublichen Mengen an Methan auf einen Schlag freigesetzt wurden.

Die Zündung erfolgte mehrere Hundert Meter über der Erdoberfläche auf Grund eines Blitzes.
Dabei kam es Tatsächlich zuerst zu einen Implosion, den aber gleich eine Druckwelle folgte. Deswegen so symmetrische Lage der geknickten Bäume.

Als spätere Folge kam es danach zu einer Serie der Erdbeben und Schweren Vulkanausbrüchen bis die Erde nach ein Paar Jahren zu thermischen Gleichgewicht zurückkehren konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte darauf hingewiesen, dass viele geophysikalische Prozesse gar nicht mit dem Zustand des Inneres der Erde zu tun haben sondern umgekehrt auf die äußere kosmische Einflusse zurück zu führen sind. Zu den besonders wichtigeren für die Menschen sind die Erdbeben und die  Vulkanausbrüche.</p>
<p>Meine Internetseite:</p>
<p><a href="http://www.cwirko.de" rel="nofollow">http://www.cwirko.de</a></p>
<p>Jetzt möchte ich  zuzufügen, dass der gleiche Mechanismus auch im Falle des Tunguska Katastrophe die Ereignisse erklären kann.</p>
<p>Dazu müssen wir uns vor Augen führen, dass diese Ereignis mit einem Sonnenfinsternis in Zusammenhang stand.</p>
<p><a href="http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1901/SE1908Jun28Agoogle.html" rel="nofollow">http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1901/SE1908Jun28Agoogle.html</a></p>
<p>Diese Sonnenfinsternis von 28.06.1908 würde alleine nicht ausreichen um die Untergrund der Erde so zu erhitzen, dass das Methan aus der sibirischen Morast regelrecht ausgekocht wurde. Er fand sowieso nicht in Sibirien statt, aber Diese spezifische Lage zwischen Mond Erde und Sonne war von noch einem weiteren sehr  seltenen Ereignis begleitet nämlich von einer Stellung der Planeten Merkur, Venus, Erde und Uranus in einer Linie und was noch wichtiger war in einer gemeinsamen Ebene in diese Ebene hat sich auch Mond zugeschoben.</p>
<p>Man kann es bei diesem kleinen Simulationsprogramm sich das Ganze anschauen:</p>
<p><a href="http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar" rel="nofollow">http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar</a></p>
<p>man muss nur das Datum einstellen also 28.06.1908 und Orbits auf „Gleich“ setzen dann wird es Übersichtlicher und Update drücken.</p>
<p>Das hat aber zu folge gehabt dass es eine extreme Verstärkung der Oszillationen der Materie gab. Zufällig war in diesem Moment ausgerechnet Sibirien auf der Linie die diese 6 Himmelskörper verbunden hat. Sofort wurde die Erde in diesem Bereich extrem erhitzt so dass Unmengen an Methan aus dem Moor austraten. Es war nur die Frage der Zeit bis sich diese Explosive Gemisch entzünden konnte.</p>
<p>Natürlich darf man sich die Verstärkung der Raumoszillationen nicht zu einfach vorstellen. Es ist ein komplizierter Vorgang von Interferenz der Oszillationen die von jedem Himmelskörper ausgesendet sind.</p>
<p>Es kommt an die Summe der Interferenzen und die war am 30.06.1908 ausgerechnet in Sibirien besonders hoch.</p>
<p>Und hat den Gebiet getroffen wo in dem Untergrund Unmengen an Methan in dem Permafrost aber auch in den unzähligen Tümpel in Form von Methanhydrat lagerten, der aber nahe der Erdoberfläche sehr instabil ist. Auf Grund der Jahreszeit war die Grenze des Zerfalls von Metanhydraten erreich und schon eine geringfügige Erhöhung der Temperatur konnte zu der Überschreitung führen und zu Freisetzung des Methans. Und tatsächlich hat der Moor der Tunguska so ausgeschaut als ob er zum kochen gebracht wurde. Wenn man berücksichtigt, dass 1m³ Eis ca. 164m³ Methan freisetzen kann, kann man sich auch vorstellen welche unglaublichen Mengen an Methan auf einen Schlag freigesetzt wurden.</p>
<p>Die Zündung erfolgte mehrere Hundert Meter über der Erdoberfläche auf Grund eines Blitzes.<br />
Dabei kam es Tatsächlich zuerst zu einen Implosion, den aber gleich eine Druckwelle folgte. Deswegen so symmetrische Lage der geknickten Bäume.</p>
<p>Als spätere Folge kam es danach zu einer Serie der Erdbeben und Schweren Vulkanausbrüchen bis die Erde nach ein Paar Jahren zu thermischen Gleichgewicht zurückkehren konnte.</p>
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